Das Berliner Büro für integrale Tragwerksplanung (BIT Berlin) wächst weiter: Mit einem gesicherten Projektvolumen von über 935 Millionen Euro und einem Akquisevolumen von 510 Mio. Euro hat das Unternehmen seit seiner Gründung Ende 2017 ein starkes Zwischenfazit gezogen.
Aktuell begleitet BIT Berlin 14 Projekte mit insgesamt rund 270.000 Quadratmetern BGF – davon 5 in laufender Bearbeitung, 9 weitere in aktiver Akquise. Bereits abgeschlossen sind 76 Projekte mit rund 285.000 Quadratmetern BGF. Die Investitionskosten der in Bearbeitung befindlichen Projekte summieren sich auf rund 200 Millionen Euro. Ein Großteil der Projekte befindet sich in den Metropolregionen Berlin und München.
„Die Nachfrage nach technisch anspruchsvoller Tragwerksplanung steigt – vor allem im Bestand und bei Projekten mit innovativen Bauweisen wie dem Holzhybridbau“, sagt Marion Lippert, geschäftsführende Gesellschafterin von BIT Berlin. „Gerade in Zeiten steigender Kosten, erhöhter Nachhaltigkeitsanforderungen und wachsender Komplexität braucht es fundierte ingenieurtechnische Lösungen, die Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung zusammenbringen.“
Strategischer Fokus auf nachhaltiges und hybrides Bauen
BIT Berlin hat sich als Spezialist für integrale Tragwerkslösungen bei anspruchsvollen Bauvorhaben etabliert. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten mit hoher technischer Komplexität, häufig mit Fokus auf Holzbau, Bestandssanierung, innerstädtischer Nachverdichtung und hybriden Tragwerkskonzepten. „Unsere Rolle geht dabei weit über die klassische Statik hinaus“, so Lippert. „Wir sehen uns als strategische Partner für Projektentwicklung, Architektur und öffentliche Hand – mit technischem Tiefgang, Haltung und Meinung.“ Neben der Projektarbeit setzt BIT Berlin auch auf eine stärkere öffentliche Sichtbarkeit. „Die Bauwende braucht eine neue Kultur der Verantwortung – und die beginnt mit Planung. Tragwerksplanung ist kein Nebenstrang, sondern das strukturelle Rückgrat jedes Projekts“, so Lippert weiter.